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Kulturfest - Die Nächte des Ramadan

dummi

Der Ramadan – die Zeit des Fastens und nächtlichen Feierns – liefert in zahlreichen Städten der Welt den Anlass für kulturelle Veranstaltungen nach dem allabendlichen Fastenbrechen. Neben den „Ramadan Nights“ in London und Tokio und „Les belles nuits du Ramadan“ in Paris sind auch in Berlin Die Nächte des Ramadan inzwischen fest im Kulturkalender verankert:

Gestartet 2008 mit Der Nacht nach Ramadan, fand das das Kulturfest 2016 zum neunten Mal statt und hat sich zu einem stadtweiten Ort des Austauschs und der Begegnung entwickelt, das durch Kunst und Kultur Brücken über regionale, kulturelle oder religiöse Grenzen hinaus schlägt.

Die Nächte des Ramadan laden ein, mit Konzerten und Performances, in Film und Literatur, sowie Diskussionen und gemeinsamen Fastenbrechen Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart ganz unterschiedlicher, muslimisch geprägter Kulturen zu gewinnen.

So öffnen Die Nächte des Ramadan zum einen allen Nichtmuslimen ein Fenster zum muslimischen Kulturraum und stellen dessen beeindruckende Diversität vor. Zum Anderen bietet das Kulturfest den muslimischen Mitbürgern eine große Bandbreite kultureller Angebote, die ihren Fastenmonat bereichern.

Mit dem interdisziplinären Konzept und dank einer engen Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Partnern sind Die Nächte des Ramadan deutschlandweit einzigartig. Zu der kontinuierlichen Entwicklung des Kulturfestes hat maßgeblich die enge Zusammenarbeit mit der Initiativgruppe beigetragen. Zu dieser gehören Dr. Riem Spielhaus (Islamwissenschaftlerin), Halime Karademirli (Leiterin Konservatorium für türkische Musik Berlin), Sören Birke (Geschäftsführer Consense GmbH - Kulturbrauerei), Prof. Dr. Stefan Weber (Direktor Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum) und Tamer Ergün (Geschäftsführer Radyo Metropol FM)

Das von Piranha Arts initiierte Kulturfest war 2012 ausgewählter Ort im „Land der Ideen“ und war zudem nominiert für Bundespreis „Land der Ideen“.

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